Formulare und Downloads

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Formulare/Downloads

Antrag auf Genehmigung eines Tierversuchsvorhabens nach § 8 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes

Punkt 3.1 der Charité-Tierschutz-Richtlinie: Die Beantragung genehmigungspflichtiger Tierversuchsvorhaben oder die Anzeige anzeigepflichtiger Tierversuchsvorhaben bei der zuständigen Behörde erfolgt durch die für das Vorhaben verantwortliche(n) Person(en) unter Verwendung der amtlichen Formulare zusammen mit allen Anlagen und mit Stellungnahme/Mitzeichnung der TierSchB. Den TierSchB ist bei Antragstellung eine Kopie der gesamten Antragsunterlagen zu überlassen.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • Nichttechnische Projektzusammenfassung: Bitte registrieren Sie sich unter folgendem Link und füllen die Angaben online aus! Legen Sie bitte den Antragsunterlagen eine Kopie mit entsprechender ID  bei!
  • Glossar der im Text verwendeten Abkürzungen und ggf. spezifischen Fachausdrücke

  • Belastungseinschätzung im Versuch: Die Einschätzung erfolgt im Antragsformular unter Punkt 1.2.9. Alternativ kann die Belastungstabelle verwendet werden. Unterstützend empfiehlt der Arbeitskreis Berliner Tierschutzbeauftragte eine allgemeine Orientierungshilfe (Deutsch Stand: 27.07.2017 / Englisch, Stand: 21.09.2010) sowie eine spezielle Orientierungshilfe für GVO (Deutsch / Englisch, Stand: 01.05.2017) an.

    Sowohl die Belastungseinschätzung als auch die Tabelle entfallen nur dann, wenn das Gesamtvorhaben im Falle eines Akutversuches als die Einstufung "Keine Wiederherstellung der Lebensfunktion" erhält.
  • Belastungseinschätzung in der Zucht: Die Einschätzung muss bei Zucht von genetisch veränderten Tieren und der Erzeugung von gentechnisch veränderten Linien vorgenommen werden. Fällt die Zucht Ihrer Linien nicht in den Bereich des Zuchtrahmenantrages der FEM, nutzen Sie folgende Formulare zur Einschätzung! Beachten Sie, dass in Anträgen / Anzeigen von neuen Tierversuchsvorhaben grundsätzlich eine Abschlussbeurteilung für GVO eingereicht werden muss! Die wiederum nach dem Gentechnikrecht erforderlichen Formulare für GVO erfragen Sie bitte bei dem zuständigen Projektleiter der gentechnischen Anlage! Diese spielen für den Antrag / die Anzeige keine Rolle.

    1. Einschätzung des neugeborenen Wurfes
    2. Beurteilung des Wurfes beim Absetzen
    3. Beurteilung des Einzeltieres ab 2 Monaten
    4. Abschlussbeurteilung genetisch veränderter Zuchtlinien

     

  • Score Sheet und Abbruchkriterien: Dazu bietet die Empfehlung des Arbeitkreises Berliner Tierschutzbeauftragte (Deutsch, Stand: 27.07.2017) eine Hilfestellung.

    Weitere Empfehlungen:
    Kriterien zur vorzeitigen Tötung von tumortragenden Mäusen und Ratten (GV-SOLAS & TVT, Stand: 2009)
    UKCCCR-Guidelines for the Welfare of Animals in Experimental Neoplasia (Stand: 1988)
    Human Endpoints in Animal Experimentation for Biomedical Research (David B. Morton, Stand: 1999)
  • Aufzeichnungsmuster nach § 9 Abs. 5 TierSchG; Zur Antragseinreichung reicht es, wenn Sie nur das Aufzeichnungsblatt beilegen. Nach Genehmigung legen Sie bitte die Deckblätter Ihren Aufzeichnungen bei! Diese enthälten dieselben Angaben aus dem Antrag. Während Sie Ihre die Antrags- und Genehmigungsunterlagen 3 Jahre ab Fristablauf aufbewahren müssen, sind es für die Aufzeichnungen 5 Jahre. Sollten Sie bspw. nach 4 Jahren die Genehmigungsunterlagen nicht mehr haben, müssen Sie trotzdem für die Aufzeichnungen alle methodischen Details mithilfe der Deckblätter vorrätig haben.
  • Personenbögen: Diese sind zu jedem Antrag / jeder Anzeige für jeden Mitarbeiter neu einzureichen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der entsprechende Mitarbeiter sein Einverständnis. Anlagen wie Berufsabschlusszeugnis und Qualifikationsnachweis (Felasa B/Funktion A) sind nur bei erstmaliger Anzeige beizulegen. Anzeige der Änderung der Leitung/Stellvertretung oder Änderung von Mitarbeitern.
  • Sonstige: Das können Übersichten zum Versuchsablauf sein.

Anzeige von Tierversuchen an Wirbeltieren, Kopffüßern oder Zehnfußkrebsen

Punkt 3.1 der Charité-Tierschutz-Richtlinie: Die Beantragung genehmigungspflichtiger Tierversuchsvorhaben oder die Anzeige anzeigepflichtiger Tierversuchsvorhaben bei der zuständigen Behörde erfolgt durch die für das Vorhaben verantwortliche(n) Person(en) unter Verwendung der amtlichen Formulare zusammen mit allen Anlagen und mit Stellungnahme/Mitzeichnung der TierSchB. Den TierSchB ist bei Antragstellung eine Kopie der gesamten Antragsunterlagen zu überlassen.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • Die Anzeige eines Tierversuchsvorhabens
  • Nichttechnische Projektzusammenfassung: Entfällt
  • Glossar der im Text verwendeten Abkürzungen und ggf. spezifischen Fachausdrücke

  • Belastungseinschätzung im Versuch: Die Einschätzung erfolgt im Antragsformular unter Punkt 1.2.9. Alternativ kann die Belastungstabelle verwendet werden. Unterstützend empfiehlt der Arbeitskreis Berliner Tierschutzbeauftragte eine allgemeine Orientierungshilfe (Deutsch Stand: 27.07.2017 / Englisch, Stand: 21.09.2010) sowie eine spezielle Orientierungshilfe für GVO (Deutsch / Englisch, Stand: 01.05.2017) an.

    Sowohl die Belastungseinschätzung als auch die Tabelle entfallen nur dann, wenn das Gesamtvorhaben im Falle eines Akutversuches als die Einstufung "Keine Wiederherstellung der Lebensfunktion" erhält.

    Anzeigen mit der Gesamtbelastung "schwer" sind genehmigungspflichtig.
  • Belastungseinschätzung in der Zucht: Die Einschätzung muss bei Zucht von genetisch veränderten Tieren und der Erzeugung von gentechnisch veränderten Linien vorgenommen werden. Fällt die Zucht Ihrer Linien nicht in den Bereich des Zuchtrahmenantrages der FEM, nutzen Sie folgende Formulare zur Einschätzung! Beachten Sie, dass in Anträgen / Anzeigen von neuen Tierversuchsvorhaben grundsätzlich eine Abschlussbeurteilung für GVO eingereicht werden muss! Die wiederum nach dem Gentechnikrecht erforderlichen Formulare für GVO erfragen Sie bitte bei dem zuständigen Projektleiter der gentechnischen Anlage! Diese spielen für den Antrag / die Anzeige keine Rolle.

    1. Einschätzung des neugeborenen Wurfes
    2. Beurteilung des Wurfes beim Absetzen
    3. Beurteilung des Einzeltieres ab 2 Monaten
    4. Abschlussbeurteilung genetisch veränderter Zuchtlinien

     

  • Score Sheet und Abbruchkriterien: Dazu bietet die Empfehlung des Arbeitkreises Berliner Tierschutzbeauftragte (Deutsch, Stand: 27.07.2017) eine Hilfestellung.

    Weitere Empfehlungen:
    Kriterien zur vorzeitigen Tötung von tumortragenden Mäusen und Ratten (GV-SOLAS & TVT, Stand: 2009)
    UKCCCR-Guidelines for the Welfare of Animals in Experimental Neoplasia (Stand: 1988)
    Human Endpoints in Animal Experimentation for Biomedical Research (David B. Morton, Stand: 1999)
  • Aufzeichnungsmuster nach § 9 Abs. 5 TierSchG; Zur Antragseinreichung reicht es, wenn Sie nur das Aufzeichnungsblatt beilegen. Nach Genehmigung legen Sie bitte die Deckblätter Ihren Aufzeichnungen bei! Diese enthälten dieselben Angaben aus dem Antrag. Während Sie Ihre die Antrags- und Genehmigungsunterlagen 3 Jahre ab Fristablauf aufbewahren müssen, sind es für die Aufzeichnungen 5 Jahre. Sollten Sie bspw. nach 4 Jahren die Genehmigungsunterlagen nicht mehr haben, müssen Sie trotzdem für die Aufzeichnungen alle methodischen Details mithilfe der Deckblätter vorrätig haben.
  • Personenbögen: Diese sind zu jedem Antrag / jeder Anzeige für jeden Mitarbeiter neu einzureichen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der entsprechende Mitarbeiter sein Einverständnis. Anlagen wie Berufsabschlusszeugnis und Qualifikationsnachweis (Felasa B/Funktion A) sind nur bei erstmaliger Anzeige beizulegen. Anzeige der Änderung der Leitung/Stellvertretung oder Änderung von Mitarbeitern.
  • Sonstige: Das können Übersichten zum Versuchsablauf sein.

Anzeige von Änderungen in Tierversuchsvorhaben

Punkt 3.4. der Charité-Tierschutz-Richtlinie: Sollen sich in genehmigten oder angezeigten Tierversuchsvorhaben Sachverhalte ändern - insbesondere in der Versuchsdurchführung, der Tieranzahl oder -art und der personellen Mitarbeit - müssen diese der Behörde rechtzeitig im Voraus und schriftlich begründet von der Leitung des Tierversuchsvorhabens nach Stellungnahme/Mitzeichnung der TierSchB angezeigt werden. Den TierSchB ist bei Weiterleitung der Anzeige an die Behörde eine Kopie der gesamten Anzeigeunterlagen zu überlassen. Die Umsetzung von Änderungen darf erst nach behördlicher Zustimmung/Genehmigung bzw. nach Ablauf der gesetzlichen Fristen erfolgen.

Formulare:

Anzeige der Tötung von Versuchstieren zu wissenschaftlichen Zwecken

Dazu nutzen Sie folgendes Formular: Anzeige der Tötung!